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  • Pumpenfang

    Bergung einer Unterwasserpumpe mit Spezialfänger.

     

    Beim Ausbau der Pumpe hat sich eine Klemme am Seil gelöst.

    Die 4“ Pumpe ist 96,5m in den Pegel mit 5“ Ausbau gefallen

    Wasserstand im Pegel 84,00m

    Die Pumpe wurde mit einem Spezialfänger konstruiert von Hr. Loinig nach 1,5 Stunden  beim ersten Bergeversuch gefangen.

  • KW TAUERNBACH - 04/2011

    Für den Auftraggeber, die Tiroler Wasserkraftwerke AG, werden unter Bauleiter DI Peter Dielacher, 100 lfm Schrägbohrung 60° aus dem Zenit ausgeführt.

  • Platzertal

    In Arbeitsgemeinschaft mit den Firmen Züblin, GPS und Plankel haben wir mit Bodenerkundungsarbeiten für das Projekt KAUNERTAL begonnen.

     

     

    Die Besonderheit dieses Projektes ist die Baustellenlogistik, sämtliche Transporte von Geräten und Material können nur mit Hubschrauber vom Entladeplatz auf 1700 m Höhe zur Baustelle auf 2450 m erfolgen.

     

    Wir wünschen uns einen schönen Herbst, damit die Arbeiten vor dem Winter 2010/2011 abgeschlossen werden können.

  • KW Kaunertal

    Ausbau KW Kaunertal

    Geolotische Erkundung der Wasserfassung Venter Ache

     

    Beginn: September 2010

     

    Auftraggeber: Tiwag-Tiroler Wasserkraft AG, Innsbruck

     

    Bohrmeister: Kelnaric Zelko

     

    Leistungsumfang: 3 Rotationskernbohrungen mit Pegeleinbau, Hydropacker, WAPV-, Pump- und

                                      Dilatometerversuche, Geophysik 

     

     

  • Stiefing - 04/2010

    eine Grundwassermeßstelle mit einem gespannten Grundwasseraustritt (Artesa mit Druck 2bar) ist undicht und muss saniert werden.

  • Graz Straßgang 05/2010

    Sanierung einer Quellfassungsanlage, bestehend aus Quellfassung und Quellsammelschacht und den Zu- und Ableitungen.

     

    Eine über Jahre nicht gewartete Quellfassungsanlage soll wieder auf den Stand der Technik gebracht werden.

     

    Folgendes Schadensbild wurde festgestellt:

     

    -  die Ableitung aus dem Quellsammelschacht ist nicht gängig
    -  der Freibord der Schächte ist zu niedrig
    -  die Einstiegsdeckel sind nicht absperrbar

    -  die Ableitungen sind nicht fachgerecht verlegt

    -  die Schächte sind verschlammt und stark verschmutzt

  • Koralm

    Bodenerkundung im Gewässer

    Gemeinsam mit der Firma Plankel- Grund &Bohrtechnik GMBH hat die Firma Tiefbohr Erkundungsarbeiten im Ausmaß von 90 Stück Kernbohrungen mit in Summe 2520 lfm erstanden.

    Im Auftragsvolumen sind auch 8 Kernbohrungen in der Drau,  sowie in dessen Seitenarmen, mit einer maximalen Bohrtiefe von 50m abzuteufen.

    Nach schwierigen Verhandlungen mit den Fischereiberechtigten konnte Mitte September mit dem Einrichten der Floßbohrung begonnen werden. Auf ökologische Gegebenheiten ist im besonderen  Wert zu legen.

    Um mit dem Floß auf Grund nicht aufzusitzen (Erfahrung aus den Floßbohrungen in der Mur im Jahre 2006) wurden die seichten Nebenarme der Drau ausgelotet.

    Ein Boot wurde zu Wasser gelassen, der Bohrmeister und sein Helfer setzen sich nebeneinander,  jedoch gegengleich mit einem Paddel bewaffnet, auf die Ruderbank und beginnen mit heftigen Paddelschüben. Die Verwunderung im Kreis zu fahren war groß, die Verwirrrung in eine bestimmte Richtung zu fahren, grenzenlos.

    Nach 4 Floßbohrungen wird das mit schweren Futterrohren beladene tief liegende Boot zielgenau mittels Außenborder auf einen bestimmten Punkt gesteuert.

    Das Floß im Ausmaß von 12,00m x 8,00m wird mit nur einem Transport (LKW plus Tieflader) auf die Baustelle gebracht, die einzelnen Module zusammengebaut,  ausgesteift und mit Autokran ins Wasser gehoben.

    Nach Beladung mit dem Bohrgerät und der Bohrausrüstung in Abhängigkeit des Tiefganges wird das Floß mit Seilen und Umlenkrollen zur jeweiligen Bohrstelle gezogen. Der Abtransport der Bohrkerne,  sowie die Manipulation des Werkzeuges wird mit einem seitlich montierten Kran bewerkstelligt.

    Mit Bravour werden die Aufgaben am Floß von den Bohrmeistern Kelneric Zelko sowie Peras Ivan gemeistert. Ja sogar die anfängliche Seekrankheit hat sich inzwischen gelegt.

     Die Bohrmeister haben die Gebrauchsanweisung zum Versenken einer Bohranlage (Bau-Information Ausgabe 11, Dezember 2000) offensichtlich genauestens studiert, um aus Fehlern zu lernen.

    Als große Herausforderung gilt es noch zwei Bohrungen im Fließgewässer der Drau abzuteufen.

  • Kaunertal

    Bohren to be not guilty  –

    Ausbau Kraftwerk Kaunertal

    warum morgen das Murmeltier am Fernergries aus dem letzten Loch pfeift

     

    Derzeit engagiert sich die TIWAG, der Betreiber des Kraftwerkes, für die Errichtung eines Pumpspeicherkraftwerkes im Kaunertal als Teil der Kraftwerkskette Ötztal-Pitztal-Kaunertal. Das Projekt ist allerdings ökonomisch und ökologisch umstritten, unter anderem weil große landschaftliche Eingriffe in zum Teil NATURA 2000 geschützten Gebieten nötig wären. Die aktuelle, erweiterte Variante sieht die Errichtung eines zweiten Speichers vor. Das betroffene Gebiet "Fernergries" ist größtenteils innerhalb des Natura 2000 Gebietes und befindet sich im Gletschervorfeld des Gepatschferners.

     

    Das Gebiet ist ein Musterbeispiel für die sukzessive Rückeroberung des Lebensraumes durch die Natur im Zuge der Gletscherschmelze und beherbergt zahlreiche geschützte Pflanzen und Tiere. Außerdem ist es ein einzigartiges Forschungsgebiet für die Gletscherforschung, da der Gletscher hier noch 1850 bis ins Wald- und Almgebiet reichte.

     

    Die Arbeitsgemeinschaft bestehend aus den Firmen Tiefbohr GesmbH und der Grund-Pfahl- und Sonderbau GmbH, war seitens der TIWAG beauftragt zum Ausbau des Kraftwerkes Kaunertal im Bereichs Gepatsch und Fernergries auf einer Höhe von 1700-2100m  Erkundungsbohrungen bis zu 250 Meter Tiefe  durchzuführen.

     

    Dieses Kraftwerk zählt zu den größten Speicherkraftwerken Österreichs. Es wurde in der Zeit von 1961 bis 1964 erbaut und nutzt das rund 900 Meter hohe Gefälle zwischen dem hinteren Kaunertal und dem Inntal bei Prutz. Am Ende des Kaunertales befindet sich auf 1.660 m Seehöhe der ca. 6 Kilometer lange Mandarfenboden. Er bietet günstig natürliche Voraussetzungen für den Bau des großen Speichers Gepatsch, der zu einem beachtlichen Teil aus Schmelzwässern der vergletscherten Gebirgswelt des Kaunertales gespeist wird. Das Einzugsgebiet des Speichers Gepatsch wurde durch Bachüberleitungen aus dem benachbarten Pitz- und Radurschltal auf 279 Quadratkilometer ausgeweitet. Bei seiner Fertigstellung war der Gepatschdamm der zehnthöchste Schüttdamm der Welt, heute ist er noch immer der höchste geschüttete Damm Österreichs. Seine Dammkrone ist 600 Meter lang, die größte Höhe über der Gründungssohle beträgt 153 Meter. Je nach Speicherstand beträgt die maximal mögliche Kraftwerksleistung zwischen 325 und 392 Megawatt. In einem durchschnittlichen Wasserjahr können 661 Gigawattstunden elektrische Energie erzeugt werden. Dies entspricht dem durchschnittlichen Jahresverbrauch von ca. 188.800 Haushalten.

     

    Im Projektsgebiet liegen aus naturkundlicher Sicht äußerst wertvolle Vegetationseinheiten und Biotopkomplexe vor. Es ist auch Lebensraum einer  Reihe Brutvogelarten wie Alpenschneehuhn, Steinhuhn etc., welche sowohl durch EU-Vogelschutzrichtlinien geschützt, als auch in der Roten Liste als gefährdet eingestuft sind. Die Bäche sind im Bereich der geplanten Entnahmen weitgehend durch fehlende anthropogene Beeinträchtigungen gekennzeichnet. Aufgrund des ökomorphologischen Erscheinungsbildes ist das gegenständliche Gewässer im Projektsbereich mit einer hohen ökologischen Wertigkeit einzustufen.

     

    Dementsprechend waren auch die ökologischen Auflagen, die nicht nur durch die Bauaufsicht, sondern auch durch örtliche Umweltschützer kontrolliert wurden – auszugsweise und ohne die Sinnhaftigkeit zu hinterfragen:

    Bei allen Bodenverwundungen sind eine vorhandenen Vegetationsdecke und humoses Material getrennt abzuheben, zwischenzulagern und unverzüglich nach erfolgter Erkundungsmaßnahme lagerichtig wiederum aufzubringen. Einsaaten dürfen nur dort erfolgen, wo es notwendig ist und muss mit einheimischem, standortgerechten Material erfolgen – auch bei Minustemperaturen. Im Bereich der Bohrstellen sind mindestens 50 kg Ölbindemittel bereitzuhalten. In den Faggenbach, Schiltibach, Rifflerbach und Speicher Gepatsch dürfen keine Bohrspülwässer eingeleitet werden. Im Bereich Gepatsch ist Spülwasser  nur aus dem Speicher zu verwenden, obwohl sich in der Nähe der Bohrstellen einige Bäche mit ausreichender Schüttung befinden, die in den Speicher münden.

    Das bei der Bohrung aus dem Bohrloch rückgeführte Spülwasser wird in Spülwannen aufgefangen und bis zum Erreichen der maximalen Sedimentkonzentration wieder verwendet. Nach Erreichen der maximalen Sedimentkonzentration wird der gesamte Inhalt gegen Nachweis fachgerecht entsorgt. Somit gelangen keine Bohrwässer zurück in den Vorfluter.

    Schutz von Sumpfgräsern durch aufwendige Podestkonstruktionen. Nachtschichten wurden verboten, um die Tierwelt zu schonen....

     

    Fazit - sollte es zum Bau des geplanten Speicherbauwerkes kommen, so sind wir mit unseren Bohrungen nicht mitschuldig an der Zerstörung eines Naturschutzgebietes. Es muss zu einem Kompromiss zwischen Naturschutz und Kraftwerksbetreibern kommen. Aber bei Gott, beim Bohren zerstören wir die Umwelt sicher nicht und wir erledigen unseren Job verdammt gut.

     

     

    Bauvorhaben:

    Ausbau KW Kaunertal – Geologische Erkundungen

     

    Auftraggeber:

    TIWAG – Tiroler Wasserkraft AG

    Eduard-Wallnöfer-Platz 2

    6020  Innsbruck

     

    Bohrmeister:

    Schmid Hans Peter

    Sekerija Blasko

     

    Leistungsumfang:

    4 Rotationskernbohrungen mit Pegel- und Inklinometereinbau, Geophysik, Hydropacker-, Hydrofrac- und Dilatometerversuche

     

    Bohrgerät: ECO I Raupe und Lkw

     

  • Mühlau

    Untersuchung Innufermauern

    Congress bis ÖBB Brücke Mühlau 

    Auftraggeber:

    Stadt Innsbruck

    Tiefbauabteilung

     

    Leistungsumfang:

    40 lfm Rotationskernbohrung

    91 lfm Betonbohrungen

    Baggerschürfe

     

    Bohrmeister:

    Friesenbichler, Peras, Schmid

  • Stegenwald

    Auftraggeber: Verbund Austrian Hydro Power

     

    Leistungsumfang:

    141 lfm Rotationskernbohrung

    Pumpversuche

     

    Bohrmeister: Peras, Ademi

  • Lanser See

    BBT – Kurzbohrungen 2009 – Bereich Lanser See

     

    Auftraggeber: Brenner Basistunnel BBT SE

    Leistungsumfang:

    250 lfm Rotationskernbohrung

    Pegelausbau, Pumpversuche

    Geophysik, Hydropackertests

     

    Bohrmeister: Kelnaric D.

     

  • Reisseck II

    Erkundungsbohrungen für das Pumpspeicherwerk Reisseck II Bauleiter: DI Edmund Lorenz DI Peter Dielacher Bohrmeister: Hans Peter Schmid
  • Eggenfeld - Hartboden

    Erkundungsbohrungen für den Kraftwerksbau Eggenfeld bzw. Hartboden. Bauleiter: DI Peter Dielacher, DI Edmund Lorenz Bohrmeister: Hans Peter Schmid, Zeljko Kelnaric, Darko Kelnaric, Ivan Peras, Hisen Shoshaj.

  • Schloss Trautenfels

    Kernbohrungen Schloss Trautenfels Auftraggeber: Bauunternehmen Granit Bauleiter: DI Peter Dielacher Bohrmeister: Kelnaric Zeljko Schmid Hans-Peter
  • Grazer Uhrturm

    Auftraggeber: Magistrat Graz, Liegenschaftsverwaltung Bauleiter: Dipl.Ing. Peter Dielacher Bohrmeister: Kelnaric Darko Kernbohrungen als Vorarbeit zur Sanierung der Grazer Uhrturmes

  • Eggenbergergürtel

    Kernbohrungen und Rammsondierungen für die Unterführung Eggenbergergürtel in Graz. Bauleiter: DI Peter Dielacher Bohrmeister: Mevaip Ademi
  • Reisseck

    Auftraggeber: Verbund Austria Arge Tiefbohr - Plankel Bauleiter: Dipl.Ing.Peter Dielacher Dipl.Ing.Edmund Lorenz Bohrmeister: Hans Peter Schmid Kelnaric Zeljko Aufschlussbohrungen, Kernbohrungen
  • Turnau - Pleschgraben

    Auftraggeber: Wildbach-u. Lawinenverbauung Gebietsbauleitung mittleres Mur-u. Mürztal Bauleiter: Dipl.Ing. Edmund Lorenz Bohrmeister: Peitler Kurt, Peras Ivan, Kelnaric Darko ca.150 lfm. Kernbohrungen
  • Tiwag - Kühtai

    Auftraggeber: Tiroler Wasserkraftwerke AG Bauleiter: Dipl.Ing.Peter Dielacher Baumeister: Darko Kelnaric Projektdauer: 30.07. - 30.09.2007 Mehr als 1000 lfm. Kernbohrungen
  • Floßbohrung S36 Thalheim

    Zwei Floßbohrungen zu je 20m in der Mur bei Thalheim. Auftraggeber: Montex Montan-Büro im Auftrag der steirischen Landesregierung. Bauleiter: Dipl.Ing.Edmund Lorenz Bohrmeister: Kelnaric Zeljko, Shoshai Hisen
  • Kelag-Innerfragant

    Auftraggeber: KELAG Bauleiter: Dipl.Ing.Edmund Lorenz Bohrmeister: Kelnaric Zeljko Die Firma Tiefbohr ist im Zuge dieses Kraftwerkneubaues seit 21.September 2006 mit Erkundungsbohrungen für die Härtmauerfälze tätig. Es wird mit einem Versuchsprogramm die Durchlässigkeit des Untergrundes ermittelt, zu diesem Zwecke werden insgesamt 6 Bohrungen mit einer Gesamtlaufmeterzahl von 270lfm abgeteuft. Zeitungsartikel "Kurier" vom 13.9.06 als pdf Datei; (1,8 MB)
  • Brenner Eisenbahntunnel

    Auftraggeber: Brenner Eisenbahngesellschaft Bauleiter: Dipl.Ing.Edmund Lorenz Bohrmeister: Hans Peter Schmid Aufschlußbohrungen, in situ-Versuche Gesamtauftragsvolumen für Fa.Tiefbohr: ca.700 lfm Tiefste Bohrung: 150m September 2006 bis Februar 2007
  • B114 Trieben-Sunk

    Bauherr: Amt der Steiermärkischen Landesregierung Aufschlußbohrungen mit Inklinometereinbau für die B114 Triebener Straße. Einfliegen von Gerüstholz und Bohrgeräten mit einem Helikopter notwendig, da ein Anschnitt der Böschung durch einen Weg nicht möglich ist.
  • Umfahrung Völkermarkt

    Bodenerkundung für das Baulos B82, Seebergstrasse, Umfahrung Völkermarkt. Oktober bis Dezember 2005
  • KW Rothleiten

    Erkundungsbohrungen für die Neuerrichtung eines Laufkraftwerkes an der Mur in Rothleiten. Mai 2006
  • A10 Flachau-Eben

    Auftraggeber: ASFINAG Ort: A10 Tauernautobahn Flachau-Eben Art der Arbeit: 90 lfm. Inklinometerbohrung Auftragsumme: 34.000€
  • Projern

    Brunnensanierung: Aus Alt mach Neu Alt: Mit Steinen ausgelegter Schachtbrunnen, verkeimt. Neu: Gereinigter, sauberer, belüfteter und abgedichteter Schachtbrunnen. Bild 1: Ausgangssituation Bild 2: Abtrag Brunnenkopf Bild 3: Aufsetzen Fertigteilringe Bild 4: Einbringen Lehmschlag Bild 5: Reinigung + Desinfektion Bild 6: Endprodukt
  • S1-Wr. Außenring Schnellstr.

    Gemeinsam mit der Ing. Kuthy und Schober OHG wurden 35 Bohrungen 459 lfm Kernbohrung 350 lfm Rammsondierung Baggerschürfe und Pumpversuche im Zeitraum vom 27 Juli bis 8. September fertiggestellt. Auftraggeber: Amt der Niederösterr. Landesregierung Abt. Brückenbau
  • B114 Triebener Straße

    Bauherr: Amt der Steiermärkischen Landesregierung Aufschlußbohrungen mit Inklinometereinbau für die B114 Triebener Straße. 13 Bohrungen mit ca. 320 lfm davon 9 Bohrpunkte mit Hubschrauber eingerichtet. 5 Bohrgeräte gleichzeitg im Einsatz
  • Diasbachlawine

    Auftraggeber Forsttechnischer Dienst für Wildbach- und Lawinenverbauung 11 Bohrungen in 1800m Seehöhe
  • Kagraner Platz

    7 Bohrungen für die U1- Kagranerplatz. Auftraggeber Keller Söding
  • Linz-Bindermichl

    3 Bohrungen zur Beweissicherung im Zuge der Errichtung der A7-Mühlkreisautobahn, Abschnitt Bindermichl. Auftraggeber Amt der OÖ Landesregierung Abt. Brückenbau
  • Naveg

    10 Bohrungen, Dilatometerversuche und Geophysik im Gleisbereich des Linzer Hauptbahnhofs. Auftraggeber Naveg Linz
  • Bosrucktunnel

    Bohrungen, Dilatometerversuche und Gleitmikrometereinbau im Bereich des Nordportals des Bosrucktunnels. Auftraggeber Ösag
  • KW Leoben

    9 Bohrungen und Pumpversuche für den Neubau des Kraftwerks Leoben. Auftraggeber Verbund AHP

  • Westring Linz

    8 Bohrungen - in Summe 580 lfm Kernbohrung, Dilatometerversuche, Wasserabpressversuche und Geophysik für die geologische Erkundung des "Westring" Linz. Auftraggeber Amt der OÖ Landesregierung - Bundesstraßenverwaltung.

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